Viele Stimmen, eine Schule: Warum Kunst und Musik Bildung prägen
Unter dem Motto „One World, Many Voices“ führte das diesjährige World Music Concert das Publikum auf eine musikalische Reise über Kontinente und Kulturen hinweg.
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Unter dem Motto „One World, Many Voices“ führte das diesjährige World Music Concert das Publikum auf eine musikalische Reise über Kontinente und Kulturen hinweg.
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Vom 30. März bis zum 10. April bieten wir ein lebendiges Frühlingsferienprogramm mit Outdoor-Abenteuern und kreativen Aktivitäten an, die die Saison und den Frühling feiern.
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Rückblick auf den Vortrag von Katharina Ehrenfried bei Novamondo GmbH.
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Integration beginnt im Alltag, im Klassenzimmer, im Gespräch mit Eltern, im gemeinsamen Lernen.
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Die Schüler wärmten sich mit einer spielerischen Mischung aus fantasievollen und bewegungsbasierten Übungen auf, bevor sie sich mit Arthur Millers „The Crucible“ befassten.
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Nischen, Sessel, Ecken und Fensternischen luden dazu ein, sich mit einem Buch zurückzuziehen und für eine Weile abzutauchen.
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Wir kommen mit Fotos, mehr Selbstvertrauen, neuen Freundschaften und der stillen Erkenntnis nach Hause, dass die Welt jetzt ein bisschen weniger weit weg ist.
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Arbeite bei uns an der Berlin Cosmopolitan School und gestalte internationale Bildung aktiv mit. Triff unser Team persönlich beim Berlin-Tag und erfahre, warum Schule bei ...
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Das Team erreichte einen hervorragenden 4. Platz – ein starkes Ergebnis bei einem Berliner Großturnier.
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Der Wettbewerb hat eindrucksvoll gezeigt: Tanz ist an der Berlin Cosmopolitan School mehr als Bewegung – er ist Ausdruck, Persönlichkeitsbildung und gelebte Gemeinschaft.
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Die gemeinsamen Verbindungen des BCS-Studenten Daniel und Leopoldo Lopez (Bürgermeister von Caracas) zu Venezuela führten zu Diskussionen über Demokratie, Identität und politische Verantwortung.
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Bei dieser mehrsprachigen Lesung tragen drei junge Stimmen Gedichte vor, die sich unter anderem mit Identität, Zugehörigkeit und Mehrsprachigkeit auseinandersetzen.
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Die BCS Alumni-Seite vereint alles, was unsere Schule so besonders macht: Menschen, Geschichten und dauerhafte Bindungen.
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Vom 9. bis 13. Februar bieten wir ein unterhaltsames Ferienprogramm mit Aktivitäten, die die Kreativität anregen und jede Menge Winterspaß garantieren.
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Am vergangenen Freitag sprachen unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 im Rahmen ihrer Unterrichtseinheit über den Klimawandel mit der in Chicago lebenden Journalistin Gina ...
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Wir freuen uns, die wunderbaren Momente der BCS Wintershow 2023 auf dem Nature Campus zu teilen. Es war eine außergewöhnliche Veranstaltung mit zwei bezaubernden Shows ...
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In einem bewegenden Schritt zur Förderung von Empathie und der Verbreitung von Frieden und Freundlichkeit in unserer Nachbarschaft haben unsere Vorschulgruppen heute das Hotel 54 ...
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Die Vorfreude steigt und die Aufregung ist greifbar, denn unser BCS Boys Basketball Team bereitet sich auf eine aufregende Reise nach Sydney und Melbourne im ...
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Heute war ein aufregender Tag beim Turnier der Jungen der WK III (Jahrgänge 2009 bis 2012) in Schöneberg. In drei hart umkämpften Spielen trat unser ...
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Mit einer berauschenden Demonstration von Geschicklichkeit, Teamwork und Sportsgeist hat sich das BCS-Basketballprogramm wieder auf der Landkarte etabliert. Heute wurde ein historischer Erfolg gefeiert, als ...
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🌐🔍 Spannende Zeiten bei der Berliner Model United Nations Konferenz! 🇩🇪 Annie, eine engagierte Vertreterin unseres Teams, hält gerade eine überzeugende Rede im Historischen Sicherheitsrat, ...
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Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass die Berlin Cosmopolitan School unter der Leitung von Kathrin Röschel und der fachlichen Anleitung von Dr. Erika ...
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Während unserer aufregenden Wochen am Nature Campus haben wir die magische Welt von Harry Potter mit dem Geheimnis eines Mordfalls kombiniert. Hier ist ein Einblick ...
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Die Sonne ☀️ meint es gut mit uns heute. Auf der Suche nach passenden Stöcken für unsere Laternen im Wald 🌳 hat sie uns genau ...
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🌿 Die Welt des Lernens am Nature Campus 🌿 Wir freuen uns, einen Einblick in die Lernerfahrungen am Nature Campus teilen zu können. Die natürliche ...
Mehr erfahrenManchmal wie ein Cello, das vergessene Komponistinnen wieder hörbar macht.
Manchmal wie eine Gitarre, die Erinnerungen aus Madrid mitbringt.
Und manchmal wie ein Chor, der auf Zulu singt – bis plötzlich der ganze Saal einstimmt.
In den vergangenen Wochen wurde an der Berlin Cosmopolitan School einmal mehr deutlich:
Musik und Kunst sind keine Ergänzung zum Unterricht – sie sind eine eigene Sprache des Lernens.
Unter dem Motto „One World, Many Voices“ führte das diesjährige World Music Concert das Publikum auf eine musikalische Reise über Kontinente und Kulturen hinweg.
Der Abend begann mit einem bewegenden Moment: Drei Kolleginnen und Kollegen spielten ein irisches Stück zum Gedenken an Tom Fanore, der dieses Konzert über viele Jahre geprägt hat. Seine Leidenschaft für Musik war im Raum spürbar. Danach öffnete sich die Bühne für eine Vielfalt musikalischer Perspektiven.
Orchestra Brio, unter der Leitung von Bridget Kinneary und unterstützt von Chrysanthi Gerogiannaki und Benjamin Salsbury, erfüllte den Saal mit der energiegeladenen Komposition Mango and Marmelade. Das Advanced Guitar Ensemble, geleitet von Joey Ryan, spielte ein spanisches Stück, das die Schülerinnen und Schüler auf ihrer Reise nach Madrid gelernt hatten – Musik als unmittelbare Erweiterung eigener Erfahrungen. Auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler zeigten ihre Kreativität: Die siebte Klasse präsentierte ein Projekt über Musik in fremden Kulturen, darunter eine Originalkomposition von Yalo, inspiriert von historischen indischen Themen.
Besondere Momente entstanden auch in den Solobeiträgen: Nike interpretierte The Fool on the Hill von den Beatles mit Gesang, Klavier und Pfeifen. Alma präsentierte ein introspektives Gitarrenstück über den Ursprung von Geschichten. Und der Abiturient Konstantin entschied sich, seine Fahrstunde abzusagen, um möglicherweise ein letztes Mal für das BCS-Publikum zu spielen. Den Abschluss bildete der neu gegründete BCS Community Choir, geleitet von Douglas Weber. Ein südafrikanisches Lied in Zulu verwandelte sich nach und nach in ein gemeinsames englisches Mitsingen – und wurde zu einem musikalischen Symbol für Gemeinschaft.
Auch im Vorfeld des Internationalen Frauentags spielte Musik eine besondere Rolle. Bei einem Mittagskonzert präsentierte die Cellistin Lillia Keyes Werke von Komponistinnen, die in der Musikgeschichte lange übersehen wurden. Das Konzert entstand in Zusammenarbeit mit der Initiative Forgotten Female Composers. Der eindrücklichste Moment kam, als Lillia die Schülerinnen und Schüler fragte: „Wer von euch spielt ein Instrument?“
Fast jede Hand im Raum ging nach oben. An der Berlin Cosmopolitan School ist das kein Zufall. Musik gehört seit den Anfängen der Schule zum pädagogischen Selbstverständnis – als Ausdruck von Kreativität, Identität und kulturellem Verständnis. Auch eine Eigenkomposition der Zehntklässlerin Oana wurde aufgeführt. Sie zeigt, wie künstlerische Bildung junge Menschen dazu ermutigt, nicht nur Musik zu interpretieren, sondern eigene Ideen zu entwickeln.
Kreativität zeigt sich an der BCS nicht nur in Musik, sondern auch in der bildenden Kunst.
Die BCS 12th Grade Art Exhibition, Teil der Abschlussprüfung im IB Diploma Programme Visual Arts, präsentierte die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler, die sie über zwei Jahre hinweg entwickelt haben.
Werke wie „The Torso“ von Kayleigh oder „Social Grins“ von Antoine Vallier verdeutlichen die Vielfalt der künstlerischen Perspektiven und Themen, mit denen sich die jungen Künstlerinnen und Künstler auseinandersetzen.
Die Ausstellung markiert einen wichtigen Moment im Schuljahr: Hier wird sichtbar, wie Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fragen, Gedanken und Beobachtungen in eine künstlerische Form übersetzen.
Warum ist das wichtig?
Weil Musik und Kunst die Art verändern, wie junge Menschen die Welt wahrnehmen. Wer musiziert, komponiert, malt oder ausstellt, lernt zuzuhören, zu interpretieren und eigene Perspektiven auszudrücken. Kreativität, Empathie und kulturelles Verständnis entstehen oft genau in diesen Momenten. Fähigkeiten, die in einer global vernetzten Welt wichtiger sind denn je.
An der Berlin Cosmopolitan School gehört diese Überzeugung von Anfang an zum Bildungsverständnis: Global Citizens zu bilden bedeutet nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch Kreativität zu fördern. Denn manche der wichtigsten Lektionen werden nicht gesprochen.
Sie werden gespielt.
Gesungen.
Oder auf eine Leinwand gemalt.
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