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Demokratie braucht Engagement: BCS-Schüler reflektieren während der Berlin Freedom Week

Cosmopolitanschool Berlin Eine Gruppe junger Leute posiert zusammen und lächelt in einem großen Saal mit hohen Decken, verzierten Bögen und roter Beleuchtung. Ein Publikum sitzt auf Stühlen vor einer Bühne im Hintergrund. loading=
Cosmopolitanschool Berlin Zwei Personen stehen in einem Innenraum auf einem gemusterten Boden vor einer roten Wand. Beide lächeln - der eine in einer schwarzen Jacke, der andere in einem marineblauen Kapuzenpulli und Jeans mit einer bandagierten Hand - als würden sie für einen automatisch gespeicherten Entwurf posieren.
Cosmopolitanschool Berlin Ein Mann steht auf der Bühne vor einem roten Hintergrund mit dem Logo der Berliner Sparkasse und spricht zu einem Publikum. Auf der Bühne stehen zwei leere Stühle und ein Tisch mit Wasserflaschen, rechts daneben Blumen.

Da die politischen Entwicklungen in Venezuela erneut die internationalen Schlagzeilen dominieren, sind Fragen rund um Demokratie, Freiheit und bürgerliche Verantwortung dringlicher denn je. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine kürzlich gemachte Lernerfahrung unserer Geschichtsschüler der 10. Klasse neue Relevanz.

Im November nahm die Geschichtsklasse 10a in Begleitung ihres Geschichtslehrers Forrest Holmes an einer Veranstaltung teil, die von der Berliner Sparkasse im Rahmen der ersten Berliner Freiheitswoche organisiert wurde. Hauptredner war Leopoldo López, ehemaliger demokratisch gewählter Bürgermeister von Caracas und eine der prominentesten Persönlichkeiten der demokratischen Opposition Venezuelas. In seiner Rede sprach er eindringlich über die Fragilität demokratischer Systeme und die Rolle, die jeder Einzelne bei ihrer Verteidigung spielt.

Ein besonders bedeutungsvoller Moment folgte auf den Vortrag: Daniel Bastidas Avila, ein Schüler der Klasse 10a mit venezolanischen Wurzeln, stellte sich Herrn López persönlich vor. Ihre gemeinsamen Verbindungen zu Venezuela führten zu einem authentischen und bewegenden Austausch, der die Mitschüler tief beeindruckte und lebhafte Diskussionen über Demokratie, Identität und politische Verantwortung auslöste.

Die engagierte Teilnahme unserer Schüler blieb nicht unbemerkt. Die Gruppe wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Berliner Sparkasse persönlich gedankt, und die Berlin Cosmopolitan School wurde inzwischen darüber informiert, dass der Besuch in einer kommenden nationalen Publikation der Sparkasse vorgestellt wird – eine starke Anerkennung für aktives, engagiertes Lernen über den Unterricht hinaus.

Cosmopolitanschool Berlin Eine Gruppe junger Menschen sitzt in Reihen in einem Raum mit hohen Fenstern und rot beleuchteten Säulen. Eine Person in der ersten Reihe hält ein Mikrofon und spricht, während die anderen, die vielleicht einen automatisch gespeicherten Entwurf durchgehen, aufmerksam zuhören.
Cosmopolitanschool Berlin Eine Gruppe von Menschen, meist junge Erwachsene, sitzt auf Stühlen in einem großen, verzierten Raum mit Bogenfenstern und hohen Decken und hört aufmerksam einem Ereignis zu - vielleicht geht man gemeinsam einen automatisch gespeicherten Entwurf durch.