Englisch-Theaterworkshop für die 9. Klasse
Die Schüler wärmten sich mit einer spielerischen Mischung aus fantasievollen und bewegungsbasierten Übungen auf, bevor sie sich mit Arthur Millers „The Crucible“ befassten.
Die Schülerinnen und Schüler der Berlin Cosmopolitan School können das deutsche Abitur anstreben, das sie zu einem Studium an deutschen und internationalen Universitäten befähigt. Das Abiturprogramm erstreckt sich über die Jahrgangsstufen 11 und 12 und besteht aus einer Qualifikationsphase und Abschlussprüfungen am Ende der Jahrgangsstufe 12.
Die endgültige Abiturnote ergibt sich aus den allgemeinen Leistungen in der Qualifikationsphase und den Ergebnissen der Abschlussklausuren. Die Schülerinnen und Schüler wählen Kurse aus drei Fachbereichen: Sprachen, Gesellschaftswissenschaften (z. B. Geschichte, Wirtschaft, Philosophie, Geografie) und Mathematik/Naturwissenschaften (z. B. Physik, Biologie, Chemie). Sie belegen zwei Leistungskurse und acht Grundkurse, die alle den Bildungsrichtlinien des Landes Berlin entsprechen müssen.
Die Abschlussprüfung besteht aus drei schriftlichen Prüfungen, einer mündlichen Prüfung und einer fünften Komponente, die eine „besondere Lernleistung“ oder ein Referat zu einem Fachthema sein kann. Die Prüfungen sind zentralisiert und folgen festgelegten Benotungsrichtlinien, um eine landesweit einheitliche und transparente Benotung zu gewährleisten.
Mit diesem strengen Programm gehören die Schülerinnen und Schüler zur Spitzengruppe der deutschen Gymnasiasten und schaffen eine solide Grundlage für ihre weitere akademische Laufbahn.
Die Benotung des Abiturs wird ebenfalls vom Land Berlin festgelegt und erfolgt rubrikbasiert mit einer Intervallskala von 15 Punkten.
Punkte und die zugehörigen Schulnoten
| Punkte | Note | Beschreibung |
| 15/14/13 | 1 | sehr gut |
| 12/11/10 | 2 | gut |
| 9/8/7 | 3 | befriedigend |
| 6/5/4 | 4 | ausreichend |
| 3/2/1 | 5 | mangelhaft/durchgefallen |
| 0 | 6 | ungenügend/durchgefallen |
Die Schüler wärmten sich mit einer spielerischen Mischung aus fantasievollen und bewegungsbasierten Übungen auf, bevor sie sich mit Arthur Millers „The Crucible“ befassten.
Nischen, Sessel, Ecken und Fensternischen luden dazu ein, sich mit einem Buch zurückzuziehen und für eine Weile abzutauchen.
Wir kommen mit Fotos, mehr Selbstvertrauen, neuen Freundschaften und der stillen Erkenntnis nach Hause, dass die Welt jetzt ein bisschen weniger weit weg ...
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